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Vergangenheit

Sollten wir nicht in der Zukunft leben, neuem entgegen fiebern & nicht an altem festhalten?

Doch kennt ihr andererseits diese Momente wo ihr euch zurück erinnert, alles wieder hoch kommt sei es Hass, Gefühle, Liebe, Enttäuschung...

Alles kann in einer Person, einem Moment, einer Geste oder einem Gegenstand vereinigt sein. Und Bääms es ist so wie früher, alles ist wieder da.

Doch wie wollen wir damit umgehen. Wir haben doch alle unsere Erfahrungen gemacht & abgeschlossen... Sollen wir so weiterleben, wollen wir so weiterleben? Oder sollen wir unsere Entscheiungen überdenken. 

Ich weiß es nicht. Vielleicht wisst ihr es.

13.12.09 23:19, kommentieren

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Fuck

Oder doch besser Shit happens?

Heute war ein Tag. Der war einfach toll. Das Timing war perfekt. Ich lief durch die Welt & war gut gelaunt.

Doch abends beim Tanzen, da passiert es. Der Moment der einfach nur unnötig war. Ich trinke einen Schluck aus einer Glasflasche, jemand trifft diese beim tanzen mit dem Arm und zack. Da fehlt ein Stück von meinem Zahn.

Nicht dass ich schon genug zu tun hätte. Nun darf ich morgen zum Zahnarzt mit eine Prothese machen lassen. Dabei wollte ich lernen und mich auf die Klausur und den UniCup vorbereiten.  Wie doch kleine Momente das Leben beeinträchtigen können...

Shit happens. Mal bist du die Taube, mal bist du der Grabstein.

Doch sind diese Momente wie mit dem Zeh gehen die Tür zu laufen oder morgens den Becher Kaffee umzukippen, total unnötig. Man will sie einfach nicht im Leben haben, weil man so merkt dass nicht alles toll ist. Muss es ja auch nicht, aber es kann sich wenigstens so anfühlen.

Habt ihr auch solche Momente erlebt? Erzählt sie mir. 

10.12.09 00:55, kommentieren

Zeit

Ja Zeit, ein weites Feld. Manchmal kommen uns Sekunden wie Minuten, Minuten wie Stunden und Stunden wie Tage vor. Anderseits dreht man sich um und "zack" schon wieder ist eine Woche um. Auf einmal ist schon wieder Weihnachten, Geburtstag...die Jahre vergehen wie im Fluge. Da war man Kind und alle andern schienen so alt. Unvorstellbar, dass man selbst mal zu den "alten Knackern" gehören würde, die zu Tische nur "reden" was ja echt super "langweilig" ist. Man kommt in die Schule, auf die Weiterführende, beendet diese und dann steht man dort. Blickt auf sein Leben zurück und auch in die Zukunft, was man nun machen wird. Wie man sich den Verlauf den Lebens weiter plant.

Ich erinnere mich gerne zurück an die Zeit nach dem Abitur. Es ist grade mal ein halbes Jahr her, doch kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Dabei war es doch auch schon so schnell um. Wie relativ ist Zeit denn bitte? Müssen wir sie verstehen, die 4. Dimension? Nach dem Abi führte ich sozusagen das Leben eines Arbeitslosen. Das war besser als es nun klingt, da ich immer noch den Luxus wahrnehmen konnte. Doch die Monate verstrichen und "zack" ich bin in Aachen. Einer Stadt mit 250.000 Einwohnern, in der ich grade mal einen kenne. Johannes, der nicht mit mir studiert. Zu ihm eventuell später mehr. Ich werde sozusagen aus dem "Paradis"  in die "Hölle" geworfen. Die Eingewöhnung war nicht so einfach wie man es erwarten würde, und die ersten Tage fühlten sich an wie Wochen. Doch nun nur 2 Monate später sieht die Welt ganz anders aus. Ich habe Freunde gefunden, Stoff den ich lernen muss, Freizeitaktivitäten, Sport und auf einmal keine Zeit mehr. Die Tage werden wieder zu Wochen und langsam kehrt Routine ein. Dennoch bleibt irgendwie zu wenig Zeit über, um z.B. alte Freundschaften intensiv zu pflegen.

Und nun kritisiere ich mich auch wieder ein wenig, indirekt. Ich mag die Aussage: "Nein, ich hab keine Zeit" nicht. Meines Erachtens hat man immer Zeit, wenn man sie sich nur nimmt. Es bleibt einzig die persönliche Entscheidung des Menschen a) Seine Freizeit zu opfern b) Einen anderen (unwichtigeren) Termin  zu verlegen. c) Einfach zu sagen, dass man nicht mit betroffener Person unternehmen möchte.

Zeit ist faszinierend. Sie ist überall sichtbar, beeinflusst uns ebenso wie viele physikalische und andere Zusammenhänge. Und wir können immer was von unserer Zeit unseren Erlebnissen in einem Zeitintervall (manchmal kommt bei mir der Naturwissenschaftler durch) festhalten durch Tagebücher, Fotos, Blogs, Bücher, Geschichten...

Was denkt ihr sollen wir nicht alle unsere Zeit festhalten? Wir haben nur ca 80 Jahre, dann ist alles vorbei. Wollen wir nur unser Leben leben, feiern, arbeiten, und doch wieder alles vergessen? Schreibt Leute! Verewigt euch, schreibt Geschichte. Seht mal in die Zukunft. Wenn eines Tages jemand über euch liest, sich mit euch beschäftigt und sogar noch von euch lernt, dann haben wir doch was erreicht. Eine Verbesserung der Welt.

Ich finde es auch wundervoll mir alte Fotos meiner jungen Jugend anzusehen und mich zu erinnern, Erinnerungen die ich längst verdrängt oder vergessen hatte werden durch die Mühe meiner Eltern wieder aufgefrischt. 

Nun bin ich ziemlich durch das Thema gesprungen und habe bestimmt den ein oder anderen Punkt vergessen. Ihr könnt natürlich noch eure Ideen und was euch so zur Zeit einfällt äußern. (:

7.12.09 22:50, kommentieren

Der Beginn

Ja nun ist es passiert.

Mein erster Blog ist online. Nach dem ich über länge Zeit mit dem Gedanken gespielt & auch getwittert habe, bin ich nun "auf den Blog gekommen".

 Ja doch was will ich mit meinem Blog, was will ich euch erzählen, worüber will ich reden, schreiben und erzählen. Nun vermutlich über das was die meisten von euch auch tun. Gedanken, Ideen, Stimmungen, Erlebnisse in die Welt tragen. Meinungen vertreten und Reaktionen abwarten. Im Grunde das, was man auch in der reellen Welt sagen könnte, wo es jedoch nie so präzise auf den Punkt gebracht wird. Auch will ich zum nachdenken anregen, nicht vorbei zu sehen, sondern sich mit Dingen zu beschäftigen. Auch will ich euch Spaß am lesen bereiten, sofern mein Syntax, der leider nicht so schön ist, wie ich das gerne hätte, es zulässt. Lasst euch entführen in einen Schwall aus Worten gebündelt in Nebensätzen, durch die ihr euch dann  durchschlagen werdet.

Doch am besten erzähle ich noch was zu meiner Person, damit ihr euch ein besseres Bild machen könnt. 

Ich bin noch 19 (zum Glück!) und studiere in Aachen. Das Studentenleben bringt einige Freuden- und  Schattenseiten mit sich, über die ich sicher auch noch berichte. Ich bin ein meist freundlich und gut gelaunter Mensch, der auch gerne mal zu sehr auf seine Meinung bestehen kann. Zögert jedoch dennoch nicht Kommentare zu schreiben

Nun dann mal los mit dem ersten "echten" Blogeintrag!

7.12.09 22:19, kommentieren